König der Murmelspieler - Limited Edition Mediabook (BD+DVD)
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König der Murmelspieler (King of the Hill 1993)
König der Murmelspieler (King of the Hill 1993)
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Kundenrezensionen

  • Gast, 18.04.2021
    Der Film basiert auf dem autobiografischen Roman von Aaron E. Hotchner, der 1917 in St. Louis geboren wurde. Die Geschichte spielt während der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren. Es ist der zweite Film, den Steven Soderbergh nach seinem eigenen Drehbuch gedreht hat. Er wurde 1993 für die Goldene Palme in Cannes nominiert. Jesse Bradford war erst 14 und erhielt für diese Rolle den Young Artist Award. Jeroen Krabbé ist sein umtriebiger Vater. Adrien Brody und Lauryn Hill in winzigen Nebenrollen. Soderbergh beschreibt seine Charaktere und ihre missliche Lage sehr genau und irgendwie liebevoll, ohne sie jemals vorzuführen. (Angelika - Amazon Kundin) Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren. Es ist der zweite Film, den Steven Soderbergh nach seinem eigenen Drehbuch gedreht hat. Er wurde 1993 für die Goldene Palme in Cannes nominiert. Jesse Bradford war erst 14 und erhielt für diese Rolle den Young Artist Award. Jeroen Krabbé ist sein umtriebiger Vater. Adrien Brody und Lauryn Hill in winzigen Nebenrollen. Soderbergh beschreibt seine Charaktere und ihre missliche Lage sehr genau und irgendwie liebevoll, ohne sie jemals vorzuführen. (Angelika - Amazon Kundin)
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  • Gast, 18.04.2021
    Hat mein Herz berührt Einer nach dem anderen verschwinden aus Aarons Leben, weil die Zeiten der Krise das so mit sich bringen. Doch Aaron ist ein so kluger Junge der es ganz oder gar fast alleine schafft zu überleben. Mich hat der Film auf so vielen Ebenen berührt. Ich empfand Wut, Ärger, bedingungslose Liebe und auch bei soviel gemeinen Szenen Ekel. 5 von fünf Sterne. (Susa - Amazon Kundin) kluger Junge der es ganz oder gar fast alleine schafft zu überleben. Mich hat der Film auf so vielen Ebenen berührt. Ich empfand Wut, Ärger, bedingungslose Liebe und auch bei soviel gemeinen Szenen Ekel. 5 von fünf Sterne. (Susa - Amazon Kundin)
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  • Gast, 18.04.2021
    Basierend auf den Kindheitserinnerungen des amerikanischen Schriftstellers A.E. Hotchner ist dieser berührende Film entstanden, der sich sehr stark auf den tapferen und phantasiebegabten 12-jährigen Jungen fokussiert, der während der Weltwirtschaftskrise 1933 vor ganz besondere Herausforderungen gestellt wird. Aaron Kurlander, dargestellt durch den überzeugenden Jesse Bradford, lebt mit seinem kleinen Bruder und seinen Eltern in einem heruntergekommenen Hotel in St. Louis. Die finanzielle Lage der Familie ist ziemlich verheerend. Trotzdem versucht der Junge, den falschen Schein zu wahren, um nicht den Platz an seiner geliebten Schule zu verlieren. Doch die Umstände verändern sich zusehend dramatischer und schließlich steht der kleine Held dieser Geschichte ganz alleine da. Aaron meistert die unerwartete Situation auf seine Weise. Doch manchmal scheint es nicht genug zu sein, sein Bestes zu geben... In der Schule fällt Aaron durch seine sehr phantasievollen und fesselnd geschriebenen Schulaufsätze auf, die er sehr beeindruckend vorträgt. Außerdem ist er ein begabter Murmelspieler. Der kleine Erich bewundert seinen Bruder und möchte ihm nacheifern. Aber zunächst werden die beiden getrennt, denn ein Onkel hat beschlossen der Familie zu helfen und nimmt den Jungen bei sich auf. Als Abschiedsgeschenk überreicht Aaron dem kleinen Bruder seine Lieblingsmurmel. Zum Glück hat Aaron noch den Nachbarn Lester Silverstone, den er sehr verehrt und der fast immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Lester verschafft ihm einen Job, hilft ihm, das Auto seines Vaters vor den Gläubigern in Sicherheit zu bringen und besorgt ihm einen Anzug für seinen Schulabschluss. In dem Zimmer der Kurlanders dagegen schwinden die Bewohner. Nach Erich verlässt auch Mrs. Kurlander das Hotel, um sich in einem Sanatorium wegen ihres Lungenleidens behandeln zu lassen. Und kurz darauf nimmt auch Vater Kurlander seinen Hut. Da der Familie finanziell das Wasser bis zum Halse steht, versucht er mit einem Job als Vertreter die Lage zu verbessern. Leider hat er nur sehr unzureichend für seinen Jungen gesorgt, der nun ganz allein da steht. Mit viel Einfallsreichtum schlägt sich Aaron ganz tapfer, aber dann bleibt der Vater doch länger aus, als erwartet. Es ist kein Geld mehr da und die Hotelleitung droht mit Rausschmiss, denn eigentlich soll der 3. Stock der bisher von respektablen Mietern bewohnt wurde, an ein lukrativeres Unternehmen verpachtet werden. Die Leute werden also aus ihrer Unterkunft gemobbt und müssen sehen wo sie bleiben. Eine bedrohliche Situation für einen 12jährigen, der unfreiwillig auf eigenen Füßen stehen muss. Dieser Film hat viele witzige, berührende, traurige, schöne und kostbare Momente, die insgesamt ein sehr sehenswertes Ergebnis bilden. Die Bilder der Außenaufnahmen haben warme, satte Farben und es liegt ein Hauch von Sommer über ihnen. Die Innenaufnahmen nehmen die bedrückte und angespannte Stimmung der Hotelbewohner auf, aber auch hier gibt es klare Kontraste und beeindruckende Farbtupfer, wie der blutrote, ewig kauende Mund der Fahrstuhllady. Die Filmmusik passt sich dem Zeitrahmen an und mit der perfekten Ausstattung wird eine vollkommene Illusion der 1930er Jahre erzeugt. Da die Geschichte aus der Sicht des Jungen entwickelt wird, wirkt die Schwarz-Weiß-Perspektive nicht klischeehaft oder übertrieben. Der Polizist, der einen armen Bub an den Ohren zieht, weil er aus Hunger einen Apfel geklaut hat und dann selbst genüsslich reinbeißt, ist für Aaron und damit für den Zuschauer ein Feindbild. Nur die uneingeschränkte Bewunderung für Lester kann man wohl nicht ganz teilen, weil seine kriminelle Ader einfach etwas zu offensichtlich ist. Adrian Brody passt perfekt zu seiner Rolle. In diesem Zusammenhang ist noch die schauspielerische Leistung der jungen Katherine Heigl erwähnenswert, welche die schöne Mitschülerin des Helden mimen darf, die mit redenden Blicken Aaron verfolgt. Als Gutmenschen agieren noch die Lehrerin, die das Doppelleben ihres Schülers geheim hält und natürlich die kranke Mutter, die ihre Kinder über alles liebt, aber sich den Wünschen ihres Mannes unterordnen muss. Der Konflikt zwischen Vater und Sohn ist zwar ständig präsent, erlebt aber bis zum Schluss keine Auflösung, obwohl eine beginnende Verständigung angedeutet wird. Wahrscheinlich hätte die Aufarbeitung auch den Rahmen des Films gesprengt. So bleibt es bei der Darstellung einprägsamer Erlebnisses des jungen Protagonisten, die auch einen Blick auf die besondere Lebenssituation der unterschiedlichsten Leute in der Weltwirtschaftskrise riskiert. Fazit: Ein Film für die Seele, der das Kind in uns zum Leben erweckt. Das tut von Herzen gut! (Tanja Heckendorn - Amazon Kundin) auf den tapferen und phantasiebegabten 12-jährigen Jungen fokussiert, der während der Weltwirtschaftskrise 1933 vor ganz besondere Herausforderungen gestellt wird. Aaron Kurlander, dargestellt durch den überzeugenden Jesse Bradford, lebt mit seinem kleinen Bruder und seinen Eltern in einem heruntergekommenen Hotel in St. Louis. Die finanzielle Lage der Familie ist ziemlich verheerend. Trotzdem versucht der Junge, den falschen Schein zu wahren, um nicht den Platz an seiner geliebten Schule zu verlieren. Doch die Umstände verändern sich zusehend dramatischer und schließlich steht der kleine Held dieser Geschichte ganz alleine da. Aaron meistert die unerwartete Situation auf seine Weise. Doch manchmal scheint es nicht genug zu sein, sein Bestes zu geben... In der Schule fällt Aaron durch seine sehr phantasievollen und fesselnd geschriebenen Schulaufsätze auf, die er sehr beeindruckend vorträgt. Außerdem ist er ein begabter Murmelspieler. Der kleine Erich bewundert seinen Bruder und möchte ihm nacheifern. Aber zunächst werden die beiden getrennt, denn ein Onkel hat beschlossen der Familie zu helfen und nimmt den Jungen bei sich auf. Als Abschiedsgeschenk überreicht Aaron dem kleinen Bruder seine Lieblingsmurmel. Zum Glück hat Aaron noch den Nachbarn Lester Silverstone, den er sehr verehrt und der fast immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Lester verschafft ihm einen Job, hilft ihm, das Auto seines Vaters vor den Gläubigern in Sicherheit zu bringen und besorgt ihm einen Anzug für seinen Schulabschluss. In dem Zimmer der Kurlanders dagegen schwinden die Bewohner. Nach Erich verlässt auch Mrs. Kurlander das Hotel, um sich in einem Sanatorium wegen ihres Lungenleidens behandeln zu lassen. Und kurz darauf nimmt auch Vater Kurlander seinen Hut. Da der Familie finanziell das Wasser bis zum Halse steht, versucht er mit einem Job als Vertreter die Lage zu verbessern. Leider hat er nur sehr unzureichend für seinen Jungen gesorgt, der nun ganz allein da steht. Mit viel Einfallsreichtum schlägt sich Aaron ganz tapfer, aber dann bleibt der Vater doch länger aus, als erwartet. Es ist kein Geld mehr da und die Hotelleitung droht mit Rausschmiss, denn eigentlich soll der 3. Stock der bisher von respektablen Mietern bewohnt wurde, an ein lukrativeres Unternehmen verpachtet werden. Die Leute werden also aus ihrer Unterkunft gemobbt und müssen sehen wo sie bleiben. Eine bedrohliche Situation für einen 12jährigen, der unfreiwillig auf eigenen Füßen stehen muss. Dieser Film hat viele witzige, berührende, traurige, schöne und kostbare Momente, die insgesamt ein sehr sehenswertes Ergebnis bilden. Die Bilder der Außenaufnahmen haben warme, satte Farben und es liegt ein Hauch von Sommer über ihnen. Die Innenaufnahmen nehmen die bedrückte und angespannte Stimmung der Hotelbewohner auf, aber auch hier gibt es klare Kontraste und beeindruckende Farbtupfer, wie der blutrote, ewig kauende Mund der Fahrstuhllady. Die Filmmusik passt sich dem Zeitrahmen an und mit der perfekten Ausstattung wird eine vollkommene Illusion der 1930er Jahre erzeugt. Da die Geschichte aus der Sicht des Jungen entwickelt wird, wirkt die Schwarz-Weiß-Perspektive nicht klischeehaft oder übertrieben. Der Polizist, der einen armen Bub an den Ohren zieht, weil er aus Hunger einen Apfel geklaut hat und dann selbst genüsslich reinbeißt, ist für Aaron und damit für den Zuschauer ein Feindbild. Nur die uneingeschränkte Bewunderung für Lester kann man wohl nicht ganz teilen, weil seine kriminelle Ader einfach etwas zu offensichtlich ist. Adrian Brody passt perfekt zu seiner Rolle. In diesem Zusammenhang ist noch die schauspielerische Leistung der jungen Katherine Heigl erwähnenswert, welche die schöne Mitschülerin des Helden mimen darf, die mit redenden Blicken Aaron verfolgt. Als Gutmenschen agieren noch die Lehrerin, die das Doppelleben ihres Schülers geheim hält und natürlich die kranke Mutter, die ihre Kinder über alles liebt, aber sich den Wünschen ihres Mannes unterordnen muss. Der Konflikt zwischen Vater und Sohn ist zwar ständig präsent, erlebt aber bis zum Schluss keine Auflösung, obwohl eine beginnende Verständigung angedeutet wird. Wahrscheinlich hätte die Aufarbeitung auch den Rahmen des Films gesprengt. So bleibt es bei der Darstellung einprägsamer Erlebnisses des jungen Protagonisten, die auch einen Blick auf die besondere Lebenssituation der unterschiedlichsten Leute in der Weltwirtschaftskrise riskiert. Fazit: Ein Film für die Seele, der das Kind in uns zum Leben erweckt. Das tut von Herzen gut! (Tanja Heckendorn - Amazon Kundin)
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Diesen Artikel haben wir am Freitag, 31. Mai 2019 in den Shop aufgenommen.